Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
CPM (Cost Per Mille)
Die Kosten pro 1.000 Impressions einer Anzeige.
CRM (Customer Relationship Management)
Ein System zur Verwaltung von Kundenbeziehungen, Kontakten und Interaktionen – wie HubSpot, Salesforce oder ActiveCampaign.
CRO (Conversion Rate Optimization)
Die Optimierung von Websites und Prozessen, um mehr Besucher in Kunden zu verwandeln.
CTR (Click-Through Rate)
Die Klickrate – der Prozentsatz der Personen, die eine Anzeige sehen und darauf klicken.
Call to Action (CTA)
Eine klare Aufforderung an die Audience, eine bestimmte Handlung auszuführen – wie 'Jetzt kaufen', 'Zur Community', 'Kommentiere unten' oder 'Teile diesen Post'.
Case Study
Eine Fallstudie, die zeigt, wie ein Kunde ein Produkt oder Service genutzt hat und welche Ergebnisse erzielt wurden.
Cashflow
Der Geldfluss – die Bewegung von Geld in und aus dem Unternehmen.
Certification Program
Ein Zertifizierungsprogramm, das mit einer offiziellen Prüfung und Zertifikat abschließt.
Challenge
Eine zeitlich begrenzte Herausforderung, bei der Teilnehmer gemeinsam ein Ziel verfolgen – z.B. 30-Tage-Challenge.
Chargeback
Eine Rückbuchung, bei der ein Kunde seine Zahlung über die Bank oder Kreditkartenfirma rückgängig macht.
ChatGPT
Ein KI-Sprachmodell von OpenAI, das Text generieren und Fragen beantworten kann.
Checkliste
Eine Liste mit Punkten oder Schritten, die abgehakt werden können – hilft bei der Umsetzung und Struktur.
Checkout
Der Bezahlvorgang, bei dem Kunden ihre Bestellung abschließen und bezahlen.
Checkout-Seite
Die Seite, auf der der Kaufprozess stattfindet – mit Zahlungsinformationen, Rechnungsadresse und Bestellübersicht.
Churn
Die Abwanderung von Kunden oder Mitgliedern – die Rate, mit der Abonnenten kündigen oder nicht verlängern.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.