Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Brand Voice
Die Markenstimme – der einzigartige Ton und Stil, mit dem eine Marke kommuniziert.
Branding
Der Aufbau und die Gestaltung einer Markenidentität durch Design, Kommunikation und Erlebnis.
Break-Even
Der Punkt, an dem Einnahmen und Ausgaben gleich sind – ab hier wird Gewinn gemacht.
Buchhaltung
Die systematische Erfassung und Dokumentation aller Geschäftsvorfälle.
Budget
Ein Finanzplan mit geplanten Einnahmen und Ausgaben für einen Zeitraum.
Bundle
Ein Produktpaket, bei dem mehrere Produkte oder Kurse zusammen zu einem vergünstigten Preis angeboten werden.
Business Creator
Ein Business Creator ist ein Content Creator, der seine Reichweite und Expertise nutzt, um eigene Unternehmen, Produkte oder Services aufzubauen – nicht nur Werbung für Fremdmarken zu machen. Business Creators monetarisieren ihr Wissen durch Online-Kurse, Coachings, Memberships, Communitys und digitale Produkte.
Business Model
Das Geschäftsmodell beschreibt, wie ein Unternehmen Wert schafft, liefert und monetarisiert.
Business Plan
Ein detaillierter Plan, der Geschäftsidee, Strategie, Finanzen und Ziele beschreibt.
Button-Lösung
Die gesetzliche Verpflichtung, dass Kauf-Buttons klar mit "Zahlungspflichtig bestellen" o.ä. beschriftet sein müssen.
Buyer Persona
Ein semi-fiktionales Profil eines idealen Kunden – basierend auf Demografie, Verhalten, Zielen und Schmerzpunkten.
Bußgeld
Strafen bei Verstößen gegen die DSGVO – bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes.
CAC (Customer Acquisition Cost)
Die Kosten für die Akquisition eines neuen Kunden – alle Marketing- und Vertriebskosten geteilt durch die Anzahl neuer Kunden.
CDN (Content Delivery Network)
Ein Netzwerk verteilter Server, das Inhalte schnell und zuverlässig an Nutzer weltweit ausliefert.
CPC (Cost Per Click)
Die Kosten pro Klick auf eine Anzeige.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.