Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Wettbewerbsanalyse
Die Untersuchung von Konkurrenten, deren Stärken, Schwächen und Strategien.
White Label
Eine Lösung, die mit eigenem Branding versehen werden kann – ohne Herstellerlogo.
Widerrufsrecht
Das gesetzliche Recht von Verbrauchern, einen Online-Kauf innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.
Widerspruchsrecht
Das Recht, der Verarbeitung personenbezogener Daten zu widersprechen.
Word of Mouth
Mundpropaganda – Empfehlungen von Person zu Person, eine der effektivsten Marketingformen.
Workbook
Ein Arbeitsbuch mit Übungen, Aufgaben und Reflexionsfragen, das Lernende parallel zum Kurs bearbeiten.
Worksheet
Ein Arbeitsblatt mit spezifischen Übungen oder Aufgaben zu einer Lektion oder einem Thema.
Workshop
Eine praxisorientierte, interaktive Lerneinheit, bei der Teilnehmer aktiv arbeiten, Aufgaben lösen oder gemeinsam Ergebnisse erarbeiten.
Zapier
Ein Automatisierungstool, das verschiedene Apps und Services miteinander verbindet und Workflows ohne Programmierung automatisiert.
Zertifikat
Eine digitale Urkunde, die Teilnehmern nach erfolgreichem Kursabschluss ausgestellt wird. Zertifikate erhöhen den wahrgenommenen Wert eines Kurses.
Ziel
Ein konkretes, messbares Ergebnis, das erreicht werden soll.
Zugangscode
Ein individueller Code oder Schlüssel, der Zugang zu geschützten Bereichen gewährt.
xAPI (Tin Can API)
Eine moderne E-Learning-Schnittstelle, die detaillierte Daten über Lernaktivitäten sammelt und speichert – flexibler als SCORM.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.