Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Verschlüsselung
Die Codierung von Daten, sodass sie nur von autorisierten Parteien gelesen werden können – wichtig für Datenschutz und Sicherheit.
Versicherung
Absicherung gegen finanzielle Risiken – z.B. Berufshaftpflicht oder Rechtsschutz.
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
Eine dokumentierte Übersicht aller Datenverarbeitungsprozesse – DSGVO-Pflicht für Unternehmen.
Video Hosting
Das Hosten von Kursvideos auf Plattformen oder Servern – wichtig für Streaming-Qualität, Sicherheit und Performance.
Video on Demand (VoD)
Video auf Abruf – Teilnehmer können Videos jederzeit anschauen, ohne an Live-Zeiten gebunden zu sein.
Video-Lektion
Eine Lektion im Videoformat, in der der Trainer Inhalte präsentiert, erklärt oder demonstriert. Videos sind das beliebteste Format für Online-Kurse.
Viral
Content, der sich schnell und organisch verbreitet und eine sehr hohe Reichweite erzielt, oft durch Shares und Empfehlungen in sozialen Medien.
Viral Marketing
Marketing, das durch organische Verbreitung und Shares schnell große Reichweite erzielt.
Vision
Das langfristige, inspirierendeZielbild, wohin sich ein Unternehmen entwickeln soll.
Voice-Over
Eine nachträglich aufgenommene Tonspur, die über ein Video gelegt wird.
Wachstum
Die Steigerung von Umsatz, Kunden, Reichweite oder anderen Geschäftsmetriken.
Waitlist
Eine Liste von Interessenten, die sich vorab für ein Produkt, einen Kurs oder eine Membership anmelden und bei Launch bevorzugt informiert werden.
Webhook
Eine Methode, bei der eine Anwendung automatisch Daten an eine andere sendet, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt.
Webinar
Ein Online-Seminar oder Web-Seminar, bei dem ein Referent live präsentiert und Teilnehmer interaktiv teilnehmen können – durch Fragen, Umfragen oder Chat.
Werte
Die grundlegenden Prinzipien und Überzeugungen, nach denen ein Unternehmen handelt.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.