Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Steuernummer
Eine vom Finanzamt vergebene Nummer zur steuerlichen Identifikation.
Steuerrecht
Gesetze und Vorschriften zur Besteuerung von Einkommen und Umsätzen.
Storytelling
Das Erzählen von Geschichten, um emotionale Verbindungen aufzubauen und Botschaften einprägsam zu vermitteln.
Storytelling
Die Kunst, Geschichten zu erzählen, um Content emotional ansprechend und einprägsam zu gestalten. Storytelling hilft Creators, Verbindungen aufzubauen und ihre Botschaft zu vermitteln.
Strategie
Der langfristige Plan, um Ziele zu erreichen – mit welchen Mitteln und Ansätzen.
Streaming
Die Übertragung von Video- oder Audio-Inhalten in Echtzeit über das Internet, ohne dass Dateien heruntergeladen werden müssen.
Student Success
Der Erfolg von Lernenden, gemessen an Kursabschlüssen, Wissenszuwachs, Kompetenzentwicklung oder erreichten Transformationen.
Subdomain
Eine Unteradresse einer Hauptdomain – z.B. academy.memberspot.de.
Subscriber
Eine Person, die sich für einen Newsletter, eine E-Mail-Liste oder Updates angemeldet hat.
Subscriber
Eine Person, die einen Newsletter, YouTube-Kanal, Podcast oder andere Content-Formate abonniert hat und regelmäßig Updates erhält.
Subscription Billing
Die automatisierte, wiederkehrende Abrechnung von Abonnements – monatlich, jährlich oder in anderen Intervallen.
Subscription Model
Ein Abonnement-Geschäftsmodell mit wiederkehrenden Zahlungen.
Support
Kundenunterstützung durch Hilfe-Center, Chat, E-Mail oder Telefon.
Synchrones Lernen
Lernen, das in Echtzeit stattfindet – alle Teilnehmer sind zur gleichen Zeit online, zum Beispiel in Live-Webinaren oder Zoom-Calls.
Tag
Ein Label oder Etikett, mit dem Kontakte in E-Mail- oder CRM-Systemen kategorisiert werden – z.B. 'Kurs A gekauft' oder 'Interessiert an Coaching'.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.