Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Side Hustle
Ein Nebenprojekt oder Zweitgeschäft, das neben dem Hauptberuf betrieben wird. Viele Creator Businesses starten als Side Hustle.
Signature Course
Der Flaggschiff-Kurs eines Creators – das Hauptprodukt mit dem größten Umfang und Impact.
Single Sign-On (SSO)
Eine Authentifizierungsmethode, bei der Nutzer sich einmal anmelden und dann auf mehrere verknüpfte Services zugreifen können.
Skalierbarkeit
Die Fähigkeit eines Business, zu wachsen ohne dass Kosten proportional steigen.
Skalierung
Der Prozess, bei dem ein Creator Business wächst und mehr Umsatz generiert, ohne dass der Zeitaufwand proportional steigt. Online-Kurse und Memberships sind besonders gut skalierbar.
Skill Development
Die Entwicklung spezifischer Fähigkeiten durch strukturiertes Lernen und Üben.
Social Media Marketing
Das Marketing über soziale Netzwerke wie Instagram, LinkedIn, Facebook, TikTok oder X (Twitter).
Social Proof
Der psychologische Effekt, dass Menschen eher handeln, wenn sie sehen, dass andere es bereits getan haben – durch Reviews, Zahlen oder Testimonials.
Social Proof
Der psychologische Effekt, dass Menschen eher kaufen oder teilnehmen, wenn sie sehen, dass andere es bereits getan haben – durch Reviews, Testimonials, Follower-Zahlen oder Kundenerfolge.
Soft Launch
Eine sanfte Markteinführung mit kleiner Zielgruppe, um zu testen und Feedback zu sammeln.
Solopreneur
Ein Einzelunternehmer, der ein Business alleine führt, ohne Mitarbeiter. Viele Creators sind Solopreneure, die ihr gesamtes Business selbst managen.
Solution
Die Lösung, die ein Produkt oder Service für die Pain Points der Zielgruppe bietet.
Sponsorship
Eine Form der Zusammenarbeit, bei der ein Unternehmen einen Creator finanziell unterstützt, oft im Austausch für Produktplatzierungen oder Erwähnungen im Content.
Squeeze Page
Eine minimalistische Landing Page, die nur darauf ausgerichtet ist, E-Mail-Adressen zu sammeln.
Steuererklärung
Die jährliche Erklärung von Einkommen und Ausgaben ans Finanzamt.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.