Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Transformation
Die positive Veränderung oder Entwicklung, die Kunden durch die Produkte oder Services eines Creators erfahren – von neuem Wissen über Fähigkeiten bis hin zu persönlichem Wachstum.
Transkript
Eine vollständige Verschriftlichung gesprochener Inhalte aus Videos oder Audio.
Transparenz
Offenheit und Klarheit in der Kommunikation über Datenverarbeitung und Geschäftspraktiken.
Trend
Ein aktuelles Thema, Format oder Stil, der in sozialen Medien oder der Creator-Szene besonders populär ist. Creators nutzen Trends, um Reichweite zu erhöhen.
Tribe
Eine eng verbundene, loyale Gruppe von Followern oder Community-Mitgliedern, die sich mit den Werten und der Mission eines Creators identifizieren.
Tripwire
Ein sehr günstiges Einstiegsangebot, das die Hemmschwelle zum ersten Kauf senkt und Interessenten zu Käufern macht.
Trust Signal
Ein Vertrauenssignal wie Zertifikate, Siegel, Testimonials oder Medienerwähnungen, das Glaubwürdigkeit aufbaut.
Two-Factor Authentication (2FA)
Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die zusätzliche Sicherheit durch einen zweiten Bestätigungsschritt bietet – wie SMS-Code oder Authenticator-App.
UG (haftungsbeschränkt)
Unternehmergesellschaft – die "Mini-GmbH" mit geringerem Startkapital.
UI (User Interface)
Die Benutzeroberfläche – das visuelle Design und Layout, mit dem Nutzer interagieren.
Umsatz
Die Summe aller Einnahmen aus Verkäufen in einem Zeitraum – vor Abzug von Kosten.
Umsatzsteuer
Die Mehrwertsteuer auf Verkäufe – in Deutschland 19% (Regelsteuersatz) oder 7% (ermäßigt).
Umsatzsteuer-ID
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für Unternehmen im EU-Binnenmarkt.
Unique Selling Proposition (USP)
Das Alleinstellungsmerkmal, das ein Produkt oder Service einzigartig macht und von Wettbewerbern abhebt.
Untertitel
Texteinblendungen, die gesprochene Inhalte verschriftlichen – wichtig für Barrierefreiheit und SEO.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.