Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Onboarding Experience
Das Erlebnis, das neue Nutzer beim Einstieg in eine Plattform oder einen Kurs haben.
Onboarding-Sequenz
Eine Serie automatisierter E-Mails oder Nachrichten, die neue Nutzer Schritt für Schritt einführt und aktiviert.
One-Time Offer (OTO)
Ein einmaliges Angebot, das nur an einer spezifischen Stelle im Funnel angezeigt wird – oft nach einem Kauf.
One-Time Payment
Eine einmalige Zahlung für ein Produkt oder Service – im Gegensatz zu wiederkehrenden Zahlungen.
Online-Kurs
Ein strukturiertes Lernprogramm, das digital über eine Plattform bereitgestellt wird und aus Videos, Texten, Aufgaben und Quizzes bestehen kann. Online-Kurse ermöglichen ortsunabhängiges und selbstbestimmtes Lernen.
Opt-In
Die ausdrückliche Zustimmung einer Person, E-Mails oder Marketing-Kommunikation zu erhalten – meist durch Eintragung in einen Newsletter.
Opt-In
Das aktive Einwilligen in die Datenverarbeitung oder den Erhalt von Marketing-Kommunikation.
Order Bump
Ein zusätzliches Produkt, das während des Checkouts mit einem Klick hinzugefügt werden kann.
Organischer Traffic
Besucher, die über unbezahlte Suchergebnisse auf eine Website kommen – im Gegensatz zu bezahltem Traffic aus Anzeigen.
Outro
Ein Abschluss am Ende eines Videos mit CTA oder Abspann.
Outsourcing
Das Auslagern von Aufgaben oder Prozessen an externe Dienstleister.
PDF-Lektion
Ein Dokument im PDF-Format, das Lernmaterial, Texte, Grafiken oder Arbeitsblätter enthält.
PPC (Pay Per Click)
Ein Werbemodell, bei dem pro Klick auf eine Anzeige bezahlt wird.
Paid Advertising
Bezahlte Werbung über Plattformen wie Google Ads, Facebook Ads, Instagram Ads oder LinkedIn Ads.
Pain Point
Ein Problem, Schmerzpunkt oder Herausforderung, die eine Zielgruppe hat und gelöst werden möchte.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.