Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Load Time
Die Ladezeit einer Website oder Seite – wichtig für User Experience und SEO.
Login
Der Anmeldeprozess, bei dem Nutzer mit Benutzername/E-Mail und Passwort Zugang zu ihrem Account erhalten.
Lookalike Audience
Eine Zielgruppe, die ähnliche Merkmale wie bestehende Kunden hat – für gezielte Werbeanzeigen.
Löschrecht
Das Recht auf Löschung personenbezogener Daten unter bestimmten Bedingungen – auch "Recht auf Vergessenwerden".
MRR (Monthly Recurring Revenue)
Die monatlich wiederkehrenden Einnahmen aus Abonnements.
MVP (Minimum Viable Product)
Die minimal funktionsfähige Version eines Produkts, um schnell zu testen und zu lernen.
Machine Learning
Maschinelles Lernen – ein Teilbereich der KI, bei dem Systeme aus Daten lernen.
Marge
Die Gewinnspanne – der Prozentsatz des Umsatzes, der als Gewinn übrig bleibt.
Markenrecht
Der rechtliche Schutz von Markennamen, Logos und Kennzeichen vor Nachahmung.
Marketing Funnel
Ein Marketing-Trichter, der zeigt, wie potenzielle Kunden durch verschiedene Stufen der Kundenreise geführt werden.
Marktforschung
Die systematische Sammlung und Analyse von Informationen über Märkte und Zielgruppen.
Masterclass
Ein intensiver, hochpreisiger Kurs oder Workshop von einem anerkannten Experten.
Mastermind
Eine Gruppe von Gleichgesinnten, die sich regelmäßig austauschen, gegenseitig unterstützen und gemeinsam wachsen.
Media Kit
Eine professionelle Präsentation, die Reichweite, Audience-Daten, Engagement-Raten und Leistungen eines Creators zeigt – verwendet für Brand Deals und Partnerschaften.
Meldepflicht
Die Pflicht, Datenpannen innerhalb von 72 Stunden der Aufsichtsbehörde zu melden.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.