Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Investor
Eine Person oder Organisation, die Kapital in ein Unternehmen investiert.
Invoice
Eine Rechnung, die Kunden nach dem Kauf erhalten – mit Auflistung der Leistungen und Zahlungsinformationen.
Iteration
Eine Wiederholung oder Version – kontinuierliche Verbesserung durch mehrere Iterationen.
KI (Künstliche Intelligenz)
Deutsche Bezeichnung für Artificial Intelligence – Systeme, die lernen und Entscheidungen treffen können.
KI-Verordnung
Die EU-Verordnung zur Regulierung künstlicher Intelligenz, die Anforderungen an KI-Systeme stellt.
KPI (Key Performance Indicator)
Schlüsselkennzahl zur Messung von Erfolg und Performance – wie Conversion Rate, Umsatz, Engagement oder Churn.
Kapitel
Eine strukturelle Unterteilung eines Kurses, die mehrere Lektionen zu einem Oberthema zusammenfasst.
Keyword
Ein Suchbegriff oder Schlüsselwort, nach dem Nutzer in Suchmaschinen suchen – zentral für SEO-Strategie.
Kleinunternehmerregelung
Eine Regelung, bei der Kleinunternehmer unter einem bestimmten Jahresumsatz keine Umsatzsteuer ausweisen müssen.
Knowledge Commerce
Der Handel mit Wissen und Expertise durch digitale Produkte wie Online-Kurse, Coachings, Workshops und Beratungsleistungen.
Knowledge Transfer
Der Wissenstransfer vom Trainer zu den Lernenden – das Vermitteln von Information, Konzepten und Expertise.
Kommentarfunktion
Die Möglichkeit für Teilnehmer, unter Lektionen oder Posts Kommentare zu hinterlassen.
Kurs
Ein strukturiertes Lernprogramm zu einem spezifischen Thema, das aus mehreren Lektionen, Modulen oder Kapiteln besteht.
Kurs-Struktur
Logische Reihenfolge deiner Inhalte, die Lernen klar, einfach und nachvollziehbar macht.
LMS (Learning Management System)
Eine Softwareanwendung zur Verwaltung, Dokumentation, Durchführung und Auswertung von Bildungsprogrammen. LMS-Systeme sind das technische Rückgrat für E-Learning und Online-Kurse.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.