Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Feedback Loop
Ein Rückkopplungsprozess, bei dem Feedback von Teilnehmern genutzt wird, um Kurse kontinuierlich zu verbessern.
Fernabsatzgesetz
Regelungen für Verträge, die über Distanz geschlossen werden – z.B. Online-Käufe.
Finanzierung
Die Beschaffung von Kapital zum Aufbau oder Wachstum eines Unternehmens.
Fixkosten
Kosten, die unabhängig vom Umsatz konstant bleiben – wie Software-Abos, Miete oder Versicherungen.
Flash Sale
Ein sehr kurzer Sonderverkauf – oft nur für Stunden – mit hohen Rabatten.
Follower
Personen, die einem Creator auf Social-Media-Plattformen folgen und dessen Content regelmäßig sehen. Follower sind potenzielle Kunden und Mitglieder einer Community.
Forecasting
Die Prognose zukünftiger Entwicklungen – Umsatz, Kosten, Wachstum.
Forum
Ein Online-Diskussionsforum, in dem Mitglieder Fragen stellen, Themen diskutieren und sich austauschen.
Freebie
Ein kostenloses digitales Geschenk oder Angebot, das Interessenten anzieht und im Marketing zur Lead-Generierung eingesetzt wird.
Freelancer
Eine selbstständige Person, die projektbasierte Dienstleistungen anbietet. Manche Creators starten als Freelancer, bevor sie eigene Produkte entwickeln.
Freemium
Ein Geschäftsmodell mit kostenloser Basis-Version und kostenpflichtigen Premium-Features.
Freiberufler
Selbstständige in bestimmten Berufen (z.B. Berater, Künstler, Autoren), die kein Gewerbe anmelden müssen.
Frontend
Der sichtbare, öffentliche Teil einer Website oder Plattform, den Nutzer sehen und mit dem sie interagieren.
Funnel
Ein Trichter-Modell, das den Weg von vielen Interessenten zu wenigen zahlenden Kunden abbildet.
Gamification
Die Integration von spielerischen Elementen wie Punkten, Levels, Abzeichen oder Ranglisten in Lernprozesse, um Motivation und Engagement zu steigern.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.