Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Drip Campaign
Eine automatisierte E-Mail-Kampagne, bei der Nachrichten in festgelegten Abständen "tröpfeln" – ähnlich wie Drip Content.
Drip Content
Zeitgesteuerte Freischaltung von Kursinhalten. Lektionen werden nach einem festgelegten Zeitplan Schritt für Schritt freigeschaltet, um Teilnehmer nicht zu überfordern.
Drop-off Point
Der Punkt, an dem Teilnehmer einen Kurs abbrechen oder eine Website verlassen.
Dropout Rate
Die Abbruchquote, die zeigt, wie viele Teilnehmer einen Kurs vorzeitig beenden.
Dunning
Der Prozess des Mahnwesens bei fehlgeschlagenen Zahlungen – automatisierte E-Mails erinnern Kunden an ausstehende Zahlungen.
E-Learning
Elektronisches Lernen über digitale Medien und Technologien. E-Learning umfasst Online-Kurse, Webinare, digitale Schulungen und alle Formen des technologiegestützten Lernens.
E-Mail Marketing Tool
Software für den Versand von Marketing-E-Mails, Newsletter und automatisierten E-Mail-Kampagnen – wie Mailchimp, ConvertKit oder Active Campaign.
E-Mail-Kampagne
Eine geplante Serie von E-Mails mit einem spezifischen Ziel – wie Launch, Webinar-Promotion oder Produkt-Einführung.
E-Mail-Liste
Eine Sammlung von E-Mail-Adressen von Interessenten und Kunden, die für Marketing-Kommunikation genutzt wird.
E-Mail-Marketing
Das Versenden von Marketing-E-Mails an eine Liste von Abonnenten – zur Lead-Pflege, Produktbewerbung oder Kundenbindung.
EU-Server
Server, die in der Europäischen Union stehen und damit den strengen DSGVO-Anforderungen entsprechen.
Early Bird
Ein Frühbucher-Angebot mit vergünstigtem Preis für die ersten Käufer.
Early Bird
Ein Frühbucher-Angebot mit vergünstigtem Preis oder besonderen Vorteilen für die ersten Käufer eines Produkts.
Ecosystem
Ein Ökosystem aus verschiedenen Produkten, Services und Touchpoints, die zusammenwirken.
Editing
Der Schneide- und Bearbeitungsprozess von Content.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.