Was bedeutet
eigentlich...?
539+ Begriffe ausführlich erklärt: Von A wie Affiliate bis Z wie Zapier.
Die wichtigsten
5 Begriffe für Starter
Asynchrones Lernen
Lernen ohne festen Termin. Deine Teilnehmer wählen selbst, wann und in welchem Tempo sie Inhalte durcharbeiten.
Alle Begriffe
Customer Experience (CX)
Die Gesamterfahrung, die ein Kunde mit einer Marke macht – von Awareness bis After-Sales.
Customer Journey
Die gesamte Reise eines Kunden vom ersten Kontakt mit einer Marke bis zum Kauf und darüber hinaus.
Customer Lifetime Value (LTV)
Der gesamte Wert, den ein Kunde während seiner gesamten Kundenbeziehung generiert.
Customer Retention
Die Kundenbindung – Maßnahmen, um bestehende Kunden zu halten und Churn zu reduzieren.
Cyber Monday
Der Montag nach Black Friday, fokussiert auf Online-Deals.
DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung der EU, die den Schutz personenbezogener Daten regelt und seit Mai 2018 gilt.
Dashboard
Eine Übersichtsfläche, auf der Nutzer oder Administratoren wichtige Informationen, Funktionen und Statistiken sehen.
Data-Driven Learning
Datengestütztes Lernen, bei dem Entscheidungen zur Kursoptimierung auf Basis von Analytics und Metriken getroffen werden.
Datenpanne
Eine Verletzung der Datensicherheit, bei der Daten verloren gehen, gestohlen oder unautorisiert zugänglich werden.
Datenschutz
Der Schutz persönlicher Daten vor Missbrauch und unbefugter Nutzung.
Datenschutzbeauftragter (DSB)
Eine Person, die die Einhaltung der Datenschutzgesetze überwacht – bei bestimmten Unternehmen Pflicht.
Datenschutzerklärung
Ein Dokument, das transparent erklärt, welche Daten erhoben, wie sie verarbeitet und geschützt werden.
Datensicherheit
Maßnahmen zum Schutz von Daten vor unbefugtem Zugriff, Verlust oder Missbrauch.
Datenverarbeitung
Jede Operation mit personenbezogenen Daten – Erhebung, Speicherung, Nutzung, Übermittlung oder Löschung.
Datenübertragbarkeit
Das Recht, die eigenen Daten in einem strukturierten Format zu erhalten und an einen anderen Anbieter zu übertragen.
Häufig gefragt.
Easy beantwortet.
Weniger, als du denkst. Ein MVP (Minimum Viable Product) reicht. 3-5 Module, die ein konkretes Problem lösen, ist dein Start. Deine ersten Kunden wollen keine 47 Bonusmodule. Sie wollen Ergebnisse und Lösungen. Fange an sie zu liefern, sammel Feedback und baue dein Business aus.
White Label heißt: Die Plattform trägt deine Marke, nicht die des Tool-Anbieters. Du hinterlegst dein Logo, deine Domain, deine Markenfarben und hast nirgends einen nervigen Hint zur Plattform, wie "Powered by XY"-Footer, stehen. Wichtig, wenn du professionell auftreten willst. Unwichtig, wenn du gerade erst am Testen bist.
Aber Hand aufs Herz: Wenn du dein Logo siehst, statt das von jemand anderem – fühlt sich das anders an, denn es ist deins.
Ein LMS (Learning Management System) ist für das strukturierte Lernen gemacht. Kurse, Module, Fortschrittsbalken, Zertifikate, sozusagen die ganze "Schule 2.0"-Palette. Eine Community-Plattform ist breiter: Community, Content-Bibliothek, wiederkehrende Zahlungen, Zugriffsverwaltung. Viele moderne Tools kombinieren aber beides. Was du brauchst, hängt davon ab, was du verkaufst: Bildung? Dann brauchst du LMS-Features. Zugang (zu dir, deinem Netzwerk, deinem Wissen)? Dann eindeutig die Community. Oder beides.
Skalierbarkeit heißt: Du kannst mehr Umsatz machen, ohne mehr Zeit zu investieren. Beispiel: Ein 1:1-Coaching skaliert nicht (1 Kunde = 1 Stunde). Ein Online-Kurs schon (1 Kurs = 1000 Kunden, zur gleichen Zeit).
Wenn du ein Business aufbauen willst, das wächst, ohne dass du permanent am Rad drehst – dann brauchst du skalierbare Produkte.
Spoiler: Die meisten erfolgreichen Creator und Experts kombinieren beides. Zum einen hochpreisige 1:1 Coachings für einzelne und skalierbare Kurse, um mehr Menschen zu erreichen.