Wie starte ich einen erfolgreichen Onlinekurs in 2020

Aug. 24, 2020

Schule, Ausbildung oder Uni und das wars? Wer sich neues Wissen aneignen will, ist auf den  klassischen Bildungswegen schnell am Ende.

Dabei besteht ein riesiger Bedarf an flexiblen Lernangeboten für alle möglichen Bereiche und insbesondere ganz spezifische Themen. Die Lösung: Onlinekurse.

In diesem Artikel erklären wir dir, wie du deinen eigenen Onlinekurs startest. Dabei beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema Onlinekurs Erstellung.

  • Wie finde ich das richtige Thema für meinen Onlinekurs?
  • Wie beginne ich die Produktion meines Onlinekurses?
  • Was muss ich bei der Zielgruppe für meinen Onlinekurs beachten?
  • Welche Bestandteile machen meinen Onlinekurs erfolgreich?
  • Wie filme ich gute Videos für meinen Onlinekurs?
  • Was ist die beste Plattform für meinen Onlinekurs?
  • Wie verkaufe ich meinen Onlinekurs?

Keine Zeit zum Lesen? Am Ende des Artikels findest du eine Checkliste, in der wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst haben.

Laut einer Branchenstudie durch Research and Markets soll der weltweite Markt für Onlinekurse in den kommenden Jahren stetig wachsen und bis 2022 eine Summe von 275 Milliarden Dollar erreichen.

Egal ob digitales Personaltraining, klassische Coachings oder Mitarbeiter- und Kundenonboardings, der E-learning Markt boomt!

Onlinekurse selber anzubieten ist dabei ganz einfach. Wenn es aber darum geht mit dem eigenen Kurs erfolgreich zu sein und sechsstellige Jahresumsätze zu erzielen, sieht es anders aus. Entscheidend ist, das virtuelle Training mit der richtigen Strategie aufzubauen - und wir zeigen dir wie.

Du bist überzeugt und bereit mit deinem eigenen Onlinekurs durchzustarten? Wir erklären dir die wichtigsten Schritte auf dem Weg zum erfolgreichen Kurs-Creator.

Wenn du schon Erfahrung mit dem Erstellen von Onlinekursen hast, hilft der ein oder andere Trick dir bestimmt dein Kursangebot auf das nächste Level zu bringen.

Wie finde ich das richtige Thema für meinen Onlinekurs?

Keine Angst, du musst kein Profi sein!

Viele Leute träumen jahrelang vom eigenen Onlinekurs, aber lassen sich von Selbstzweifeln davon abhalten ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Dabei ist es gar kein Problem, wenn du selbst nicht der Mega-Experte bist. Im Gegenteil! Denn je näher du an deinen potentiellen Kunden bist desto leichter lernen sie von dir.

Ist dir zum Beispiel schon mal aufgefallen, wie schwierig es ist eine komplizierte Grammatikregel in deiner Muttersprache zu erklären? Du verwendest die Regel einfach intuitiv. Einem Sprachlehrer, der die Sprache selbst als Fremdsprache erlernt hat, fällt es leichter solche Regeln jemand anderem beizubringen. Das gleiche Prinzip gilt für fast alle Arten von Coaches, Trainern und Beratern.

Auch fehlende formale Referenzen sind kein Hindernis für einen virtuellen Trainer. Glänze stattdessen mit deinen Erfolgen! Möchtest du einen Fotoworkshop anbieten ist es deinen Kunden egal, ob du eine standardmäßige Ausbildung zum Fotograf gemacht hast. Sie interessieren sich für deine Bilder und deine Erfolge, denn das ist es, was sie durch deinen Kurs selber erreichen wollen.

Finde ein Gebiet, für das du Leidenschaft hast. Kannst du darin Erfahrung und erste Erfolge vorweisen? Hast du den Eindruck, dass du Anfänger oder Fortgeschrittene durch deine Expertise wirklich weiterbringen kannst? Super! Los geht's.

Intensives 1:1 Coaching oder online Gruppenkurs?

Kaum ein Thema polarisiert Coaches, Trainer und Berater so sehr wie diese Frage. Viele Trainer sind skeptisch, wenn es darum geht, ihr klassisches Business zu skalieren und auf eine online Akademie umzustellen.
Ihre Gründe? Unpersönlich, schlechte Ergebnisse und unzufriedene Kunden. Wir haben Experten gefragt und sind zu dem Schluss gekommen, dass virtuelle Kurse zahlreiche Vorteile für Kunden und Trainer bieten.

Online Kurse geben dir die Möglichkeit unbegrenzt viele Kunden gleichzeitig zu betreuen. Du musst nicht mehr jedem Kunden persönlich die Basics erklären und dich ständig wiederholen - wenn der Kurs einmal online ist, läuft er (fast) von selbst.
Das gibt dir Zeit dich um einzelne Kunden zu kümmern, wenn sie spezielle Anfragen haben oder an neuem Content zu arbeiten.

Deine Kunden können bequem jederzeit und überall auf deine Kurse zugreifen. Besonderer Bonus: die Community. Zusammen macht es einfach mehr Spaß und der Austausch mit anderen Kursteilnehmern hilft deinen Kunden motiviert zu bleiben.

Noch nicht überzeugt? Den vollständigen Artikel zur Frage "1:1 Coaching oder Gruppenprogramme - Was ist besser für Coach und Kunde?" findest du hier.

Wie beginne ich die Produktion meines Onlinekurses?

#Goaldigger - Was kann dein Kurs  

Wenn du dich für ein Thema entschieden hast, ist der erste Schritt geschafft. Jetzt musst du dir gut überlegen, was genau das Ziel deines Kurses sein soll oder welches spezifische Problem der Kurs für deine Kunden lösen soll.

Das hilft dir deinen Kursinhalt zu planen und vor allem deine Kunden glücklich zu machen. Ganz nach dem Motto “drin ist, was draufsteht”, sollte dir und deinen Kursteilnehmern klar sein,

  • für wen der Kurs gemacht ist
  • was genau das Ziel ist und
  • wie ihr es zusammen erreicht.

Um nicht den Überblick zu verlieren ist es hilfreich, ein bis zwei Hauptziele zu definieren und diese dann im nächsten Schritt in kleine Ziele aufzuteilen. Für einen Kurs zu gesunder Ernährung könnte das beispielsweise so aussehen:

Plane die Ziele deines Onlinekurses bevor du loslegst, damit du später nicht den Überblick verlierst!

Was muss ich bei der Zielgruppe für meinen Onlinekurs beachten?

Kenne den Markt und positioniere dich gezielt

Sobald du definiert hast, was deine Kunden mit deinem Kurs erreichen sollen, lohnt es sich einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Mithilfe einer schnellen Google-Recherche findest du raus, ob ähnliche Kurse schon angeboten werden und welche Kundengruppen diese ansprechen.

Zu deiner Idee gibt es schon 300 Kursangebote? Kein Problem! Das heißt eigentlich nur, dass es viele Interessenten in diesem Bereich gibt - und damit auch viele potentielle Kunden.

Wichtig ist die Spezialisierung auf eine bestimmte Kundengruppe. Positioniere dich spitz, um aus der Masse als Experte hervorzustechen. Das heißt, anstatt “Yoga für Anfänger” gibt es bei dir dann “Yoga bei Rückenbeschwerden für Frauen ab 50”.

Alternativ kannst du auch dein Kursformat anpassen und zum Beispiel einen einwöchigen Power-Englisch-Intensivkurs für Geschäftsreisen produzieren.

In diesem Schritt solltest du dir auch überlegen, wie dein idealer Kursteilnehmer aussieht. Eine hohe Kundenzufriedenheit kannst du nur sicherstellen, wenn du deine Teilnehmer sorgfältig aussuchst. Versuche nicht deinen Kurs einfach möglichst vielen Leuten zu verkaufen, sondern stelle sicher, dass dein Kurs die Kunden zu ihrem Ziel bringt. Denn ein Kurs mit 100 motivierten Teilnehmern die am Ende alle erfolgreich und zufrieden sind bringt dir langfristig mehr Kunden und mehr Umsatz. Ein Kurs mit 300 Teilnehmern von denen 100 den Kurs abbrechen und 100 ihr Ziel nicht erreicht haben, bringt dir einen schnellen Umsatz-Boost und das war’s.

Also: Sei kreativ, überleg dir, was potentielle Kunden brauchen und wie genau dein Kurs zur perfekten Lösung für ihre Probleme wird.

Welche Bestandteile machen meinen Onlinekurs erfolgreich?

Wie? Was? Wo? Gib deinem Kurs Struktur


Die Marktanalyse ist abgeschlossen und du hast eine relevante Problemstellung definiert? Langsam nimmt dein Onlinekurs an Fahrt auf!

Als nächstes solltest du dich an die Struktur deines Onlinekurses machen. Also genauer gesagt, welche Lerninhalte wann und wie vermittelt werden.

Das hängt natürlich davon ab, ob du ein Coaching, eine Beratung oder zum Beispiel ein Mitarbeiter Onboarding anbietest. Je nach Art des Kurses ist dieser auch intensiver oder ausführlicher. Hier ein kurzer Überblick über die verschiedenen Arten von Onlinekursen.

Masterclass

Eine Masterclass ist sehr umfangreich und wird von einem absoluten Experten gehalten. Typisch sind beispielsweise Masterclasses für Dienstleister, die alle Informationen beinhalten, um in diesem Feld erfolgreich zu sein.

Die Masterclass ist also eine praxisnahe Step-by-Step-Anleitung und umfasst unterschiedliche Themenschwerpunkte. Dabei wird alles behandelt, was dein Kunde braucht um ans Ziel zu kommen.

Eine typische Masterclass bietet zum Beispiel Katja Graumann an. Sie hilft Personal Trainern erfolgreich zu werden. In ihrer Masterclass behandelt sie die Themen wie Verkauf, Marketing und Mindset, damit ihre Kunden angemessene Preise setzen, richtig verkaufen und strategisch in die Sichtbarkeit kommen.

Coaching

Ein Coaching zeichnet sich dadurch aus, dass der Kursteilnehmer ein bestimmtes Ziel erreichen soll und dieses am Anfang genau definiert wird. Auf dieses Ziel wird dann schrittweise über einen längeren Zeitraum hinweg hingearbeitet.

Sehr beliebt sind Abnehm- oder Fitness-Coachings.
Einer der Hauptunterschiede zu einem normalen Onlinekurs ist, dass der Kunde bei der tatsächlichen Umsetzung begleitet wird. Durch Gruppencalls und den direkten Input wird sein Mindset beeinflusst. Alle Informationen, die er braucht um selbst Ergebnisse zu erzielen, findet er in dem Kurs.

Also Coach kannst du immer wieder auf spezielle Abschnitte verweisen oder neue Videos einstellen, falls vermehrt bestimmte Themen unklar bleiben.

Mini-Kurs

Ein Mini-Kurs umfasst nur etwa 2 Stunden Inhalt und wird häufig als add-on zu bestehenden online oder offline Kursen angeboten, etwa als kostenloser Teaser oder als eine besondere Spezialisierung. Zum Beispiel ein Weihnachts-Special eines Kochkurses oder eine Einführung in Bildbearbeitungsprogramme als Bonus zu einem Fotografiekurs.

Minikurse eignen sich auch besonders, um einem Produkt einen weiteren Mehrwert zu geben.
Sehr spezielle und erklärungsbedürftige Produkte können mit Videoinhalten zusammen verkauft werden. In so einem Produkt-Kurs können Themen wie Installation, Wartung und korrekte Nutzung des Produkts näher erklärt werden.
Dies erhöht das Vertrauen und somit die Absätze von E-Commerce Shops und senkt zugleich den Supportaufwand.

Generell gilt immer: Halte dich kurz. Viele kleine Lernhäppchen sind deutlich leichter zu verdauen als eine zweistündige Mega-Lektion. Außerdem sind kurze Videos einfacher zu produzieren, strukturieren und zu ergänzen.  

Zu Beginn deines Kurses solltest du dich deinen Teilnehmern kurz vorstellen und die Inhalte und Ziele deiner E-Learnings zusammenfassen, die du dann am Ende in deinem Abschlussvideo wieder aufnimmst.

Die gleiche Struktur kannst ebenso für die einzelnen Kapitel verwenden. Das könnte dann etwa so aussehen:

So könnte dein Kurs aufgebaut sein. Eine gute Struktur hilft den Kunden, wenn sie ein bestimmtes Video später nochmal anschauen wollen.

Allerdings reichen coole Videos nicht aus, um sicherzustellen, dass deine Kursteilnehmer nachhaltig und motiviert lernen. Damit die Schüler in deinem virtuellen Klassenzimmer nicht einschlafen, musst du für Abwechslung sorgen.

Außerdem stellen Add-Ons entscheidende Verkaufsargumente dar. Dein (kostenpflichtiger) Kurs muss sich nämlich gegen eine riesige Masse an kostenlosem Videocontent behaupten. Um dich gegen YouTube und Co. durchzusetzen, muss du deinen Kunden echten Mehrwert bieten. Verschiedene Medienformate und Interaktionsmöglichkeiten sind entscheidend für den Lernerfolg und die Zufriedenheit deiner Kunden.

  • Mit kleinen Quizzen am Ende einer Lerneinheit können die Kursteilnehmer ihr Wissen testen und erste Erfolge sehen.
  • Zudem kannst du wöchentliche Live-Calls anbieten, in denen die Kursteilnehmer dir direkt Fragen stellen können.
  • Je nach Kursthema kann es hilfreich sein, Dateien zur Verfügung zu stellen. Als Personal Trainer kannst du zum Beispiel eine Übersicht mit Nährwertangaben für Lebensmittel oder eine Vorlage für einen Wochen-Trainingsplan uploaden.
  • Wichtig ist auch eine Community aufzubauen. Das geht zum Beispiel mit einer Facebookgruppe oder einem Whatsapp Gruppenchat.

Wenn deine Kursteilnehmer sich regelmäßig über Tipps und Lernfortschritte austauschen können, bleiben sie motiviert. Außerdem kannst du deinen Teilnehmern Übungen geben, die dann in die Community gestellt werden. Das erzeugt etwas Peerpressure, aber auch Verbindlichkeit und Engagement. Die Erkenntnis deiner Teilnehmer “Ich bin nicht der Einzige mit dieser Herausforderung” kann Berge versetzen. Wir haben es selbst gesehen! Außerdem erfährst du, wo es Probleme gibt und von welchen Inhalten deine Teilnehmer am meisten profitieren - also reichlich Input für den nächsten Kurs!

P.S.: Wir arbeiten gerade an einer neuen Memberspot Community Funktion für dich (September 2020) Sei gespannt! :-)

Wie filme ich gute Videos für meinen Onlinekurs?

Oscarreife Videokurse - so klappt's

Jetzt wird es ernst … der erste Drehtag steht an. Damit du vor und hinter der Kamera souverän bist, hier ein paar Hinweise worauf du achten solltest.

  1. Achte auf ein einheitliches Design. Das bezieht sich auf den Hintergrund deines Videos, aber auch auf dein Outfit und deinen Look. Besonders wenn du die Videos über einen längeren Zeitraum produzierst, sollten sie am Ende nicht aussehen wie wild zusammengepuzzelt.
  2. Überlege dir außerdem, wann du welches Video produzierst. Nimm das erste Video nicht am Anfang auf. Das Problem: die ersten Takes sind meistens noch etwas steif und deine Kamerapräsenz muss erst einmal auftauen. Allerdings sind die einleitenden Videos deines Kurses super wichtig, denn auch hier gibt es keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Nimm diese Clips also erst am Schluss deiner Produktion auf.
  3. Achte darauf, nicht auf die Inhalte anderer Videos zu verweisen. Vermeide Sätze wie “im nächsten Video erkläre ich dann…” oder “Wie ihr schon aus Video 3 wisst…”. Dadurch hast du die Möglichkeit die Reihenfolge der Videos im Nachhinein zu ändern, Videos zu löschen oder hinzuzufügen oder sogar einzelne Videos für einen anderen Kurs wiederzuverwenden.
  4. Bevor der eigentliche Dreh startet, solltest du deine Stimme mit Sprechübungen aufwärmen und am besten schon etwa 30 Minuten laut gesprochen haben. So klingt deine Stimme in jedem Video gleich.

Wie du siehst braucht es nur ein paar Tipps und Tricks, um deine Videoproduktion auf nächste Level zu bringen.

Tipp: Du möchtest von 1:1 Coaching auf Onlinekurse umsteigen, bist aber etwas kamerascheu oder findest einfach nicht die richtigen Worte? Filme doch einfach mal dein nächstes 1:1 Coaching. Entweder du verwendest das Video dann direkt (natürlich nur wenn deine Kunden sich dazu bereit erklären) oder du lässt dich von der Aufnahme inspirieren und orientierst dich später daran, was du in einer typischen Coachingsession erzählst.

Bevor du dich nun allerdings verunsichern lässt und ewig prokrastinierst, fang einfach an! Warte nicht auf “die neue Kamera” oder sag dir “sobald xy passiert, fange ich an”. Komm erstmal ins Handeln. Rechne damit, dass die erste Version deines Kurses nicht perfekt sein wird. Muss sie auch nicht. Mit Hilfe deines  Kundenfeedbacks kannst du einzelne Lektionen später immer wieder nachbessern und perfektionieren.

Dir schwirrt schon der Kopf? Keine Sorge, in unserer Checkliste findest du die wichtigsten Infos auf einen Blick.

Was ist die beste Plattform für meinen Onlinekurs?

Let’s go live. Mit der passenden Onlinekurs-Plattform für DICH

Endspurt! Wenn deine Videos im Kasten sind, fehlt dir nur noch eine Sache für einen erfolgreichen Onlinekurs: Teilnehmer. Um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, gilt es einige Dinge beim Verkaufen und Veröffentlichen deines Onlinekurses zu beachten.

Als erstes brauchst du eine Plattform, um deinen Kurs hochzuladen. Bei der Auswahl solltest du darauf achten, dass der Anbieter alle Features zu Verfügung stellt, die du verwenden möchtest. Unbegrenzte Uploads, integrierte Quizze und Livecalls via Zoom bietet dir zum Beispiel Memberspot.

Achte bei der Wahl der Plattform auch auf Features, die speziell für Kursanbieter entwickelt wurden und dir deine Arbeit erleichtern. Möchtest du deinen Kunden etwa täglich oder wöchentlich neue Videos automatisiert bereitstellen, kann dir eine Funktion für automatische zeitverzögerte Veröffentlichung helfen.

Um einen besseren Überblick über den Lernfortschritt deiner Teilnehmer zu bekommen, ist es hilfreich, wenn du einsehen kannst, welche Videos schon angeschaut wurden und welche nicht.

Mithilfe von Reporting Tools kannst du den Lernfortschritt deiner Kursteilnehmer verfolgen.

Das klingt alles zu theoretisch für dich? Klick dich doch einfach mal durch die Demovideos oder teste Memberspot 14 Tage kostenlos.

Wie verkaufe ich meinen Onlinekurs?

Werde zum Master of Marketing und überzeuge mit deinem Kurs

Um Teilnehmer für deinen Kurs zu gewinnen, brauchst du einen sogenannten Sales Funnel, also eine Art Trichter, den potentielle Kunden runterrutschen und dabei von Interessenten zu Kunden werden.

Im ersten Schritt musst du dafür deine Audience auf deinen Kurs aufmerksam machen. Am Besten geht das, wenn du bereits eine große social media followship hast und diese durch Posts über deinen Kurs informierst. Alternativ kannst du auch bezahlte Werbeanzeigen auf Facebook oder Instagram schalten.

Wichtig: Lass es langsam angehen! Das Prinzip des Sales Funnel ist es, deine audience erstmal “aufzuwärmen”, bevor du ihnen etwas verkaufst. Zeige deinen Kunden erstmal, dass du über Expertise verfügst und biete deinen Kunden einen Mehrwert durch deine Beiträge. Die Posts und Werbeanzeigen sollen daher nur als Lead Magnet funktionieren. Das Ziel ist es, E-Mail Adressen potentieller Kunden zu sammeln, sodass du diese im nächsten Schritt in einen Newsletter aufnehmen kannst. Darin teilst du spannende Beiträge mit Mehrwert und Hinweise auf Promotionen und gehst auf die Benefits deiner Onlinekurse ein.

Im Gegenzug musst du natürlich auch etwas anbieten. Typische wäre etwa ein Probeabo deines Kurses, einen kleiner Teaser oder ein kostenloses Webinar. Dafür melden sich die Teilnehmer mit ihrer Mailadresse an.

Wenn es um kostenlosen Content geht, darfst du ruhig großzügig sein. Schließlich ist eine Vorschau auf den Kursinhalt der sicherste Weg um Teilnehmer zu finden, die genau einen Kurs wie deinen suchen und am Ende auch super zufrieden mit dem Ergebnis sind.

Für die nächste Stufe im Marketing steht dir dann ein Pool an “vorgewärmten” Interessenten zur Verfügung, die du direkt kontaktieren kannst. Jetzt heißt es dranbleiben! Verschicke follow-up Mails, in denen du dich für die Teilnahme am Webinar bedankst, einen Rabatt für deinen Kurs anbietest oder über dein Kursangebot informierst. Ist dein Pool an Interessenten gut überschaubar, kannst du auch persönliche Mails verschicken oder Interessenten auf Social Media kontaktieren.

Besonders wenn du deinen allerersten Kurs gibst, solltest du die Kunden nicht aus den Augen verlieren, die schon für deinen Kurs angemeldet haben. Sie bieten dir eine wertvolle Feedback-Quelle und ermöglichen dir dein Kursangebot kontinuierlich zu verbessern.

Wenn du dein Netzwerk an Leads, Interessenten und bestehenden Kunden sorgfältig pflegst, kannst du langfristig davon profitieren und deine Customer Base stetig wachsen lassen. In der Theorie ist ein einziger Kurs unendlich skalierbar - beschränke Teilnehmerplätze gibt es in deinem virtuellen Seminarraum nicht.

Das heißt aber nicht, dass du dich entspannt zurücklehnen kannst, wenn der Kurs erst einmal online ist. Um langfristig erfolgreich zu sein, musst du dich vor allem um deine Marketingstrategie und auch immer wieder neuen Content kümmern. Also sammel schon mal die nächsten Ideen für dein Onlinekurs-Imperium!

Geschafft! Mit diesen Tipps und Tricks steht dem Start deines eigenen Online- Kurses nichts mehr im Weg.

Wenn du dich lieber gleich ans Werk machen willst, kannst du Memberspot 14 Tage kostenlos testen und noch heute deinen eigenen Online-Kurs kreieren.

Viel Erfolg!

Du hast noch offene Fragen zum Thema Onlinekurs Plattform? Schreib uns einfach über die Chatfunktion auf der Website oder direkt an info@memberspot.de.

Checkliste  

Hier findest du die Checkliste als pdf-Download.

Memberspot Team

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